Zu sehen ist das Logo des Dreibächeweges in Gau-Algesheim

Dreibächeweg

Welzbach, Dünbach und Eckelsbach begleiten den 11,2 km langen Wanderweg durch Teile der Gau-Algesheimer Gemarkung.

    Weglänge: 11,2 km

    Höhenunterschied: 150 m

    Schwierigkeitsgrad: überwiegend flach bis sanft ansteigend bzw. abfallend mit kurzem starkem Anstieg
    Laufzeit: ca. 3 Std.

    Besonderheiten:

    • Weg überwiegend betoniert/asphaltiert
    • Einkehrmöglichkeiten auf dem Laurenziberg


    Anfang und Ende auf dem Festplatz in der Nähe des Graulturmes (98 m üNN).

    Der Weg verläuft südwärts zunächst entlang des Welzbaches, dann durch einen Teil der Altstadt zum Schloss-Ardeck mit dem Rheinhessischen Fahrradmuseum.

    Von dort aus geht der Weg wieder zurück zum Welzbach, vorbei an Tafel 3 des „Geoökologischen Erlebnispfades“ durch das Wohngebiet „Im Hippel“ bis zur Verzweigung mit dem Wanderweg 4 der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim nach Appenheim.

    Auf diesem durch Obstwiesen parallel zum Welzbach verlaufenden Weg geht es weiter südwärts bis zum Aussiedlerhof Mayer (ehemalige Unterbollermühle). Von dort führt uns der Weg westwärts bis zur L 415 und diese einige Schritte nördlich überquerend auf den Betonweg nach Westen durch das Dünbachtal bis zur Kreuzung mit dem VG-Wanderweg 3 (Appenheim-Ockenheim).

    Nach Überquerung der Brücke über den Dünbach zunächst südwestlich, dann westlich ansteigend durch die Weinberge bis zur Ruhebank und weiter in den Weiler Laurenziberg (250 m üNN).

    Hier lohnt sich ein Abstecher zur Laurenzikirche. An dieser Stelle stand ursprünglich die merowingische Zentral-Kirche für alle umliegenden Orte. Der jetzige Bau wurde 1707 bis 1717 anstelle der im 30-jährigen Krieg zerstörten Vorgängerkirche errichtet, 1730 geweiht und 1905/06 nochmals umgebaut (Westgiebel und Außenkanzel).

    Vom Weg Richtung Jakobsberg biegt der ausgebaute Weg nordostwärts bergab ins Eckelsbachtal mit seiner charakteristischen Trockenmauer am linken Wegrand.

    Am Ende der Trockenmauer ein kurzer Schwenk nach Süden und dann wieder nach Osten: Nun führt der weitere Weg entlang des Eckelbachs, der dritte der drei Bäche, die diesem Weg als Symbol dienen.

    Am Ende dieser Wegstrecke verläuft der weitere Weg im rechten Winkel nach Norden parallel zur Umgehungsstraße, kreuzt diese an der Einmündung der Appenheimer Straße, verläuft parallel dazu bis zur Straßenbrücke „Im Hippel“ und folgt dann dem Welzbach bis zum Ausgangspunkt in der Nähe des Graulturms.

    Der Rundweg ist in beide Richtungen ausgeschildert.


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